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Friedhof Lohne |
Im Jahre 1863 erfolgte auf dem 1861 erworbenen Friedhof an der Marienstraße die erste Beisetzung. Dies ist auf dem Grabstein des Zellers Johann Heinrich Südkamp aus Märschendorf festgehalten. Die Vorderseite des Steins trägt folgende Inschrift: "Heute mir, morgen dir ruft die erste Leiche, die hier liegt begraben im neuen Totenreiche." |
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Das Bogenfeld über dem Hauptportal stellt die Beweinung Jesu nach seinem Tode dar. |
Sie befanden sich
vor der Umgestaltung des Friedhofvorplatzes zu Füßen des 1922 errichteten Denkmals mit
dem Handgranatenwerfer. |
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Auf der rechten Wegseite vom Nordeingang (Parkplatz an der Brägeler Straße) zur Friedhofskapelle steht die von Heinrich Flügel entworfene Ölberg-Grotte aus dem Jahre 1903 mit einer lebensgroßen Sandsteinfigur eines knienden Jesus am Ölberg vom Bildhauer Anton Rüller, Münster. |
Im Jahre 1982 wurde die vom Architektenbüro Schmölling, Bode & Partner, Lohne entworfene Friedhofskapelle errichtet. Das Dach in zeltförmiger Leimbinderkonstruktion reicht annähernd bis zum Boden. Die Glasfenster hat Albert Bocklage, Vechta entworfen. Die Sandsteinstatuen der Mutter Gottes und des hl. Josef von dem Lohner Bildhauer Johann Heinrich Anton Benker (1849-1896) befanden sich vorher in der Pfarrkirche St. Gertrud. |
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Kontakt: Friedhofsverwaltung: Friedhofsgärtner: |