Gebäude
Die Informationen zum Gebäude können Sie in der Geschichte nachlesen.
Das Bild rechts zeigt
die Klus in ihrer ursprünglichen Größe
und die Anlage der Klusquelle
(das Bild stammt von einem Gemälde des
Kunstmalers Joseph Andreas Pausewang,
1908 bis 1954)
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Innenraum
Eine kleine Führung durch den Innenraum der Klus finden Sie künftig hier.
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Glocken/-turm
Am 3. Dezember 2002 hat der Bischöfliche Offizial und Weihbischof Heinrich Timmerevers die drei neuen Glocken für die St. Anna-Klus konsekriert. Sie hängen in einem neu gebauten Glockenturm.
Die Glocken tragen die Namen der auf dem Gnadenbild von Südlohne abgebildeten Personen Anna, Maria und Jesus und wurden von der Glockengießerei Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher gegossen.
Folgende Inschriften zieren neben dem Gnadenbild die Glocken:
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Hl. Mutter ANNA, wir rufen dich an in unseren Nöten.
(Stifter: Dr. Clemens und Margret Anna Püttmann)
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Hl. Mutter Anna, in deinem Schoße trägst du MARIA.
(Stifter: Franz und Hannelore Wieferig)
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Hl. Mutter Anna, du zeigst auf JESUS CHRISTUS
(Stifter: Familien Dr. Steinkamp und Dr. Olberding)
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Kreuzweg
Von der Klus führt ein Kreuzweg zu einer Anhöhe auf den Hamberg.
Weitere Einzelheiten und Texte und Bilder zu den einzelnen Kreuzwegstationen finden Sie
hier.
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Grotte
Am Ende des Kreuzweges geht man hinunter zur Lourdesgrotte, an der 1959 das Ehrenmal für die Gefallenen errichtet wurde.
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Quelle
Nach der Wiederherstellung der 3. Klus wurde nach dem Quellgrund der zur Klus gehörenden Quelle gesucht, die auch durch naturkundige Leute nordwestlich der jetzigen Kapelle gefunden wurde.
Am 11. Februar 1950 wurde das klare Quellwasser etwa 50 Meter an der Klus vorbei durch eine Rohrleitung zur neu geschaffenen Brunnenanlage geleitet. Pilger suchen die Quelle neben dem Besuch der Klus häufig auf. Das Wasser gilt als Heilwasser vor allem bei Erkrankungen des Auges.
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Michael-Statue
Die Statue steht im Verlauf des Kreuzweges in der Nähe des Weges zum Parkplatz. Sie ist ein Mosaik aus Buntglas und wurde zum Festtag des heiligen St. Michael im Jahre 1964 von dem Bildhauer Werner Korsmeier aus Münster geschaffen.
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